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TV macht es, Twitter macht es und Facebook auch: Buchempfehlungen. Doch wie kommt der Leser eigentlich wirklich zum Buch? Goodreads, die mit über 7. Million Leser, wohl größte Community zum Thema Bücher und somit auch zum Thema “Finde das RICHTIGE Buch” hat ein paar sehr interessante Daten veröffentlicht. Fokus ist das “To-Read-Shelf”. Hier werden Bücher verortet, die der Leser zukünftig lesen möchte, also vermutlich auch kauft.

Die meisten Bücher werden während der Registrierung und über die Suche in das “To-Read-Shelf” gepackt. 19 % können beide Teile für sich verbuchen. Darauf folgen Empfehlungen (13%), Updates von Freunden auf Goodread (9%), Autoren, die sie bereits gelesen haben (8%) und Listen auf Goodreads, in denen Bücher empfohlen werden. Für die Anhänger von Diagrammen unter Euch, das Ganze nochmal hier visualisiert.

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Soweit so gut. Aber was steht nun in der Suche? Wie kommen die Leser darauf überhaupt nach einem Buch, oder Autor zu suchen? Auch hier lässt sich Goodreads in die Karten sehen: Und wer hätte das gedacht, bekannte Autoren stehen ganz weit vorn. Nach dem Motto: Was mir einmal gefallen hat, wird mir auch noch einmal gefallen, also warum in die Ferne schweifen? Leser sind Autorentreu. Erst dann kommen Freunde und die Empfehlungen von anderen Community-Mitgliedern sowie Goodreads-Empfehlungen. Und für die Buchhändler unter Euch: Die gute alte Buchhandlung steht auch ziemlich weit vorn. Die interessanten Daten sind hier vor allem Facebook (lediglich 14%) und Twitter (magere 6%). Und weil’s so schön war, hier noch eine Graphik.

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